BERICHT AN DIE BESITZER

(Sehen Sie Vorschlag unten)
 

Herr Enrique Santa Cruz San José, Besitzer verschiedener Wochen in Palm Oasis und Mitglied des Unabhängigen Kommittee für den Schutz der Wocheninhaber in Palm Oasis, reiste in Februar 2004 auf die Kanarischen Inseln und während zwei Wochen seines Urlaubes untersuchte er verschiedene Angelegenheiten von allgemeinen Interesse.

El traf sich mehrere Male mit Herrn Ramón Alzola, Sekretär der Verwaltung und Vertreter des Verwalters, von dem er sehr aufmerksam und freundlich behandelt wurde.

Obgleich Herr San José nicht immer konkrete Antworten auf seine Fragen erhielt und in vielen Themen ist er zu Schlüssen gekommen aus den Informationen die er erhielt. Es folgt, in zusammengesetzter Form, seine Schlüsse über verschiedene wichtige Themen und die die Inhaber mehr beschäftigen. Es ist anzunehmen dass in einigen Unterbreitungen Fehler unterlaufen können, aber auf jeden Fall muss man wahrnehmen, dass es schwierig ist eine detallierte Information über die Wohnanlage zu bekommen.

I.- Über Grundstück 235

Grundstück 235 ist ein privates Eigentum in der turistischen Wohnanlage. Wie es in der Urkunde über Neubau und Horizontaldivision erscheint, ist es ein:

Beschrieben als spezifische Lokale, sind Anteil des Grundstückes 235:

Das Überraschende an der Existenz dieses Grundstückes 235 ist dass die Inhaber nicht, im Moment des Kaufes, über den privaten und ausgeschlossenen Charakter dieses Eigentums informiert wurden. In den erhaltenen Unterlagen erscheinen verschiede dieser Lokale dass jetzt Anteil von Grundstück 235 sind. Der Paragraph in den privaten Kauf- und Verkaufvertrages über allgemeinen Bereiche war betrügerisch. Es war nicht nötig zu erklären, wegen des eigenen Wesens, dass der Treppenbereich, Eingänge und Flure für die Inhaber zugängig sind. Das heisst, dass dieser Paragraph zu der Auslegung führte, dass die Bereiche und Lokale nötig für den Verlauf der Anlage (wie es der Empfang, die Büros, Lager und Parkplatz, usw.) zu den allgemeinen Teil der Anlage gehörten. Grundstück 235 scheint gegen die Ideen des Gesetzes 42/1998 zu stossen, wenn es in der Gründeaustellung geschrieben ist: “ ... ausserdem, bestimmt man dass die Verwaltungsweise sich nur auf ein Gebäude beziehen kann, Immobilienanlage oder eines Bereich architektonisch verschieden ... “. Auch Artikel 4.1 b) sagt aus: “ ... Von den entsprechenden Ämter die benötigte Lizenzen erhalten zu haben für die turistische Aktivitäten auszuführen, für die Eröffnung und für die nötige eines ersten Gebrauches der Wohnungen, allgemeine Bereiche und zugehörigen Dienste die nötig sind für den Gebrauch und die entsprechende Bewohnungsgenehmigung ...” (die Unterstreichung ist von uns).

Es ist festgestellt worden, dass die Wocheninhaber von Palm Oasis, mit ihren Wartungsgebühren, Miete an den Inhaber vom privaten Grundstück 235 zahlen, wenigstens für die folgenden Lokale:

Es muss klar gesagt werden, dass diese Kosten für die Miete ein wichtiger Teil der Unterhaltungskosten darstellt. Auf der anderen Seite, der private Charakter dieser Lokale kann den Verlauf der Anlage schwächen, da man keine formäle Verpflichtungen kennt von Grundstück 235 zu dem Eigentum in Timeshare Besitz.

Man kann sich nicht erklären, das die Kanarische Regierung und Ihre turistischen Vorgesetzten eine Lizenz erteilt haben können, für eine turistische Aktivität oder eine Eröffnungsgenehmigung, an eine turistische Wohnanlage die nicht wie ein Gesamtes mit den geforderten Mindesteinrichtungen zählt, wie das angebotene Qualitätsniveau. In dieser Richtung, wissen wir nicht, warum man eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung angenommen wurde und nicht eine anonyme Gesellschaft, und ob Palm Oasis Mantenimientos S.L. das Gesetz gerechtfertigt hat. Zumindest die Auditorie zeigt es nicht.

Deswegen haben die Sorgen des Kommittees über Grundstück 235 Grundlage und sollen gesetzlich studiert werden, da angeblich gegen verschiedene gesetzliche Regelungen verstossen wurde, einschliesslich des Gesetzes für Timeshare Besitz und die Regelung für Turistische Ordnung der Autonomische Komunität von Kanarien.

II.- Über die drastische Erhöhung der Wartungsgebühr

Es gibt keine gesetzliche Grundlagen für die Erhöhung der Unterhaltungskosten die an Hand der Generalversammlung der Inhaber in Dezember 2001 vorgenommen wurde.

Die Grundgesetze der Inhaberversammlung bestimmen die jährliche Ansetzung des Verbraucherpreiswertes zu den Wartungskosten, für die Anpassung an die Erhöhung der Lebenskosten.

Die regulierende Urkunde der Timeshare Besitz erklärt auch nich wie man diese Gebühr erhöhen kann.

Auf der anderen Seite, jeder Inhaber hat einen Vertrag mit Palm Oasis Mantenimientos S.L. unterschrieben, in dem der Preis der Unterhaltungsdienste festgesetzt ist. Es ist nicht genügend klargestellt, wie man diesen Vertrag ändern kann was dem Preis und die Dienste betrifft ohne die Genehmigung einer dieser Parteien, in diesem Fall der Inhaber, und ohne dass diese Änderung von irgendeinem regulierenden Dokument der Inhaberversammlungsform oder der Timeshare Besitz gerechtfertigt ist.

Es ist sehr beachtenswert dass die erwähnte regulierende Urkunde , die mit Anwesenheit des Dienstunternehmens unterschrieben wird, in diesem Falle Palm Oasis Mantenimiento S.L., und wo man festsetzt, dass die Wartungsdienste zum dem in den Kauf- und Verkaufverträge bestimmten Preis (180,- Euro im Falle des T1, zum Beispiel) ausgeführt werden, und die verpflichtende Unterlage, und dass in wenigen Monate das gleiche Unternehmen eine Generalversammlug der Inhaber einberuft um einen Kostenvorschlag vorzustellen der fast den schriftlich bestimmten Preis verdoppelt. Und somit auch den Betrag Ihrer Honorare verdoppelt.

Zu der erwähnten Unregelmässigkeit muss man, unter anderen, folgende wichtige Tatsachen anführen:

a)      die genannte Generaversammlung der Inhaber wurde einberufen ohne zu garantieren dass alle Inhaber ihre Einladung pünktlich bekamen.

b)      dass das ausgewählte Datum für die Zusammenkunft war vollkommen unangemessen und unangebracht (27. Dezember 2001), was die Anwesenheit der Inhaber erschwerte, selbst für die die auf der Insel von Gran Canaria leben.

c)      dass das Unternehmen Olmos y Cedros S.L. erscheint, von dem man weiss, das es vollkommen die Interessen der Inhaber von Grundstück 235 und die des Dienstunternehmens vertritt, ohne jegliche Einstellung die Interessen der Inhaber zu vertreten. Durch eine unklare Prozedur, eine grosse Zahl von Inhaber gaben ihre Stimmen an dieses Unternehmen ab. Nachher wurde dieses Recht, ohne Rücksprache, für die Billigung von Vereinbarungen vollkommen gegen die Interessen der Mehrheit der Inhaber gebraucht.

d)      ebenfalls betrügerisch, von der Auschreibung der Generalversammlung der Inhaber von Dezember 2003 konnte man nicht herausfinden, dass das wahre Objektiv die aussergewöhnliche Erhöhung der Unterhaltungskosten war, da nur die blosse Analyse des Kostenvoranschlages von Palm Oasis Mantenimiento S.L., (der für die Inhaber nichts zu bedeuten hat, weil der Preis des Services vorher festgelegt wurde) nicht tausende von Verträgen zwischen diesem Unternehmen und alle Inhabern ungültig machen konnte.

e)      In der gleichen Weise, wenn das Vorhaben die nicht Anerkennung des Vertrages zwischen den Inhabern und Palm Oasis Mantenimiento S.L. war, wie ist es möglich, dass eine vor Kurzem einberufere Inhabergemeinschft entscheidet, die Kosten zu erhöhen, die theoretisch nicht existierten oder existieren könnten bevor sich die Gemeinschaft bildete oder irgendeinen Inhaber der Öffentlichen Urkunde.

Alles hier Gesagte, und was in anderen Absätzen dieses Berichtes hingefügt werden kann, ist es klar, dass zusammen mit der Verdoppelung des Honorars des Verwalters, die unnötigen Kosten und die nicht Erfüllung von Seiten Palm Oasis Mantenimiento S.L., sich die Wartungskosten mehr als was richtig ist erhöht haben. Unserer Meinung nach, im Dezember 2001 sollte eine Höchsterhöhung von etwa 20% vorgenommen werden, einschliesslich die angehäufte Erhöhung der Preisänderungen mit einer gewissen zusätzlichen Spanne.

Wegen aller dieser Verhältnisse ist es nötig vom gesetzlichen Gesichtspunkt aus das Vorgefallene gründlich zu studieren, denn es ist zu vermuten, dass die aussergewöhnliche Erhöhung der Unterhaltungskosten kann gerechtlich ungültig sein.

III.- Bemerkungen über Verwaltung und andere Aspekte der Anlage

In der Anlage existieren verschiedene Unternehmen die zusammen wirken und zum guten Teil in ihrer Aktivität das gleiche Personal arbeitet. Unter die wir erkennen konnten sind:

- Palm Oasis Mantenimiento S.L., die für die Wartungsdienste verantwortlich ist

- Palm oasis Maspalomas S.L., die in den Verträgen als Verkäufer erscheint

- Palm Oasis Marketing S.L., die wie wir vermuten für die Verkäufe verantwortlich ist

- Tasolan S.L., Inhaber von Grundstück 235 und von einen Teil der Appartments ist

- Mind S.A., die das Personal des Restaurants bezahlt

Wir wissen nicht ob andere Unternehmen existieren oder existiert haben, da wir ihre Existenz darausgeschlossen haben seit dem Bestehen der Dokumente in unseren Händen und von der einfachen Frage: “Wer bezahlt dich?”

Ein Beispiel dafür ist was Herrn San José passiert ist: bei der Zahlung seiner Unterhaltungskosten mit der Kreditkarte bekam er einen Beleg der Firma Mind S.A. Das kann beunruhigen.

In der Anlage gibt es keinen eigenen Weg um sich mit der Verwaltung irgendeiner Inhabergemeinschaft in Verbindung zu setzen. Es scheint dass, um mit irgendeinem vorher genannten Unternehmen oder irgendeine Inhabergemeinschaft in Kontakt zu treten, nur einen einzigen Weg gibt: über Herrn Ramón Alzola Tristán. Das führt zu einer solchen Zentralisation das nicht erlaubt, dass jemand etwas sagen kann ohne die Anweisungen von Herrn Alzola.

Die Auditorie, deren Bericht während der Inhaberversammlung in November 2003 vorgestellt wurde, war an die Ausführung der Buchhaltung gerichtet und nicht, wie logisch, an die Bewertung über die Effektivität der Anlagenverwaltung. Die Auditorie prüfte die Buchhaltung der Firma Palm Oasis Mantenimiento S.L., die die Anweisungen der Firma folgt. Deswegen, bei der Lesung des Textes wurde festgestellt dass diese die registrierten Tatsachen beschreibt, ohne weitere Anmerkungen, was als korrekt angesehen werden kann, aber keinesfalls darf es den Inhabern zu verstehen geben, dass alles in Ordnung ist weil die Auditorie keine wichtige Bemerkungen macht.

Das Durcheinander in dem Gebrauch der Mittel, Personal, Anlagen und Verwaltung geben zu denken, dass wenigstens keine wirkungsvolle Anlagenorganisation gibt und es kann der Zweifel bestehen, ob die finanzielle Mittel die von den Zahlungen der Wartungskosten der Inhaber stammen, passend benützt werden für die vorgesehenen Ziele.

Nur einige wenige Beispiele:

1.       Grundstück 235 ist privat und unabhängig, verfügt nicht über eigene Wasser-, Elektrizität- und Telefonzähler.

2.       Auch nicht, wie es scheint, die verschiedenen Unternehmen der Anlage.

3.       Verschiedene Dienste (Säuberung, Wartung, Wäscherei, usw.) die mit den Wartungsgebühren der Inhaber beglichen werden, begünstigen auch Grundstück 235, privat, und and die Anlagengeschäfte (Restaurants, Minishop und Supermarkt). Es gibt keine Verträge über diese Serviceleistungen (zumindest die Auditorie nennt sie nicht und auch nicht bei den Unterhaltungen wurde von ihrer Existenz gesprochen).

4.       Dasselbe geschieht auch mit dem Personal von der Auditorie genannt und die mit den Unterhaltungsgebühren bezahlt werden:

a)      Beide Computertechniker arbeiten ebenfalls für den Rest der Unternehmen und Geschäfte. Man kann sich nicht erklären warum zwei Computertechniker gebraucht werden für einige wenige Computer über die Wartung verfügt. Es ist bemerkenswert dass mit zwei Computertechniker die Anlage nicht über eine Webseite im Internet für die Kommunikation der Inhaber verfügt.

b)      Die Arbeiter der Personalabteilung arbeiten auch für den Rest der Unternehmen und Geschäfte (das haben wir bestätigt durch Fragen an verschiedene Angestellte).

c)      Wir haben persönlich festgestellt, dass es eine einzige Buchhaltungsabteilung gibt, von den Inhabern bezahlt, und das auch für “alle” dient.

d)      Das gleiche gilt für die Einkaufsabteilung. Wir vermuten, dass die hauptsächliche Aktivität (oder ein guter Teil) für die Einkäufe der Geschäfte ist, weil der Situation der Appartments nach, wenig wird für sie gekauft.

e)      Das Sicherheitspersonal bewacht auch Grundstück 235, die Geschäfte und die Büros am Eingang des Anlage. Wir haben gesehen, wir der Sicherheitsbeauftragte den Supermarkt bewacht, wenn die Angestellte abwesend ist.

f)        Das Lagerpersonal hat viel Arbeit mit den Waren die die Geschäfte erhalten (Restaurants, Supermarkt, Pub-Bar, usw.).

g)      Das Empfangspersonal arbeitet eng mit dem Restaurant zusammen.

5.       Es ist bemerkenswert, dass das Telefonnetz, die Zentrale, das Informatiknetz, die Elektrizität, das Wasser und schliesslich alle Netze sind die gleichen für Grundstück 235, die Timeshare Besitz (die Appartments) und die Unternehmen. Wir vermuten dass zumindest die Netze für Grundstück 235 unabhängig sein sollten, nach dem Projekt, weil bevor gebaut wurde, hatten die Bauunternehmer vorsorglich Grundstück 235 gegründet mit allen Merkmalen und Details die seinen privaten Charakter gewährleisten. Diese Situation lässt gegründete Zweifel zu.

Es gibt keinerlei Erklärungen für die Tatsache dass Palm Oasis Mantenimiento S.L. Dienstleistungen für Grundstück 235 und den restlichen Unternehmen vornimmt, denn dies ist nicht in der Bildungsurkunde der Timeshare Besitz vorgesehen. Viellmehr versteht man dass diese Dienste der Inhabergemeinschaft angehören, nicht privat, wie es sein sollte.

Es ist auch überraschend, dass der Vertreter des Verwalters (das heisst, Verwalter = Palm Oasis Mantenimiento S.L.), Herr Alzola, gleichzeitig der Sekretär der Direktionsverwaltung der Inhabergemeinschaft der Horizontalen Eigentum der Anlage ist, weil Palm Oasis Mantenimiento S.L. sollte nicht in dieser Gemeinschaft wirken. Aber er kann auch nicht der Sekretär der anderen Timesharegemeinschaft sein, als Vertreter des Verwalters, weil es ein Inhaber sein soll. Und in dieser Richtung, kann man sagen, dass es nicht ästhetisch ist, dass Herr Hernández Reja der Vizepräsident der Direktionsverwaltung ist, wenn er der Vertreter von Olmos y Cedros S.L. ist, eine zweifelhafte Gesellschaft wegen ihrer misslungenen Tätigkeit zugunsten der Gesellschaften, ohne die familiären Winkeln zu zählen, die sie an die Bauunternehmer und an die Inhaber von mehr als ein Drittel der Anlage, das heisst, Grundstück 235, verbinden.

Diese Ideen zur Folge, scheint es uns angebracht, die Berechnung der Eigentumsgebühren neu zu prüfen, da es uns überrascht, dass eine Gruppe von Lokale und einen Parkplatz mehr als ein 30% der Anlage vertreten können.

Die Anlageverwaltung, im Teil der Hotels, ist einer Person anvertraut, von der wir nicht wissen, ob sie über die nötige berufliche Erfahrung verfügt, die von den turistischen Verantwortlichen gefordert wird. Allerdings viele Inhaber denken dass er nicht für diese Arbeit geeignet ist.

Was die verschuldeten Unterhaltungskosten und die Rückständigen betrifft, kann man sagen, nach unsere Besprechungen mit vielen Inhabern, dass eine grosse Zahl dieser nicht bezahlten Gebühren von Inhabern stammen, die ihre Wochen nicht benutzt haben, aus verschiedenen Gründen oder enttäuscht von der Anlage sind und deswegen nicht zahlen oder einfach weil die Inhaber nicht mit den Entscheidungen der Versammlung einverstanden sind. Wir leugnen nicht dass es Schuldner gibt, aber dieses allein ist nicht der Grund (wie es von verschiedenen Leitern von Palm Oasis ausgedrückt wurde) für die Erhöhung der Unterhaltungskosten.

Wenn wir vergleichen, wie diese Inhaber die seit Anfang an ihre Unterhaltungsgebühren zahlen obgleich ihr Eigentum einige Jahre später vollendet wurde (verpflichtet durch die Regel der Zahlung unabhängig davon ob das Appartment fertige gebaut war oder nicht), mit der Zahlungspflicht von Palm Oasis Maspalomas S.L., kommen wir zur Schlussfolgerung dass der einzige, wirkliche und grosser Schuldner allerdings Palm Oasis Maspalomas S.L. oder der Bauunternehmer ist. Wenn diese seit 1996 alle ihre Unterhaltungsgebühren bezahlt hätten für alle ihre Appartments (gebaut oder nicht), würde die Inhabergemeinschaft eine solvente Situation haben und genügend Reserven für einen einwandfreien Betrieb der Anlage.

Wir sehen von der Numerierung der Veträge dass diese schon die Zahl 20.000 erreicht. Das zeigt dass viele Personen von einem Kauf abgesehen haben. Die Frage ist: Wo ist das Geld das sie bezahlt haben? Und besonders: Wo ist der Teil dieses Geldes das für Unterhaltung bestimmt war? Während dieser Monate könnte wir mit Inhabern sprechen die sehr grosse Summen bezahlt haben und die den Vertrag verlassen haben, ohne nicht eine Woche zu geniessen.

Die gebildete Inhabergemeinschaften haben kein eigene Bankkonten. Das ganze Geld das wir bezahlen geht direkt an das Konto von Palm Oasis Mantenimiento S.L. Die Unternehmer die wir mit dem Hotelbetrieb zu tun haben, wären erfreut wenn wir in den ersten 30 Tagen des Jahres zumindest 50% der Jahresverrechnung erhalten könnten. Das ist was weitgehend mit Palm Oasis Mantenimiento S.L. geschieht. Die vorausbezahlten Gelder werden nicht angelegt um Zinsen zu bringen, ganz genau das Gegenteil, das Unternehmen braucht einen Kredit um zu funktionieren. Irgendwas stimmt nicht in der Verwaltung. Wir haben gefordert, dass der Betrag von 60 Euro der für den interner Austausch bezahlt wird (Zahlung mit der wir nicht einverstanden sind), auf ein Bankkonto der Inhabergemeinschaft gebracht wird und auf alle Fälle nicht für andere Zwecke verwendet wird.

In den Tagen bevor Herr San José zurückkam, erfuhr ich von einigen englischen Inhabern, dass Palm Oasis von einer Reisenagentur oder Touroperador angeboten wird. Obgleich man dieses noch nicht bestätigen konnte, ist es beunruhigend, dass die Leitung von Palm Oasis diese Aktivität angefangen hat (obgleich dies gegen das Gesetz verstossen kann). Einerseits wurde die Inhaberversammlung nicht darüber informiert und andererseits ist bekannt, dass die normalen Touristen diesen Einrichtungen nicht so pflegen wie die Inhaber. Dadurch entsteht eine zusätzliche Beschädigung, die am Schluss dann von den Inhabern zu bezahlen ist, entweder durch Erhöhung der Unterhaltungsgebühren oder andere Begleichungen. Die Frage ist: Wo bleiben die Einnahmen von dieser Aktivität?.

Abschliessend, wenn man eine schnelle Berechnung anstellt von dem was ein 3-Sterne Hotel erhält (das ist die Kategorie mit der Palm Oasis registriert ist, wobei es ein Betrug ist, die 5-Sterne Kategorie die ihr Interval Internacional zufügt), könnten wir feststellen, das jeder dieser Anlagen, mit weniger Geld (weil die Touroperadores nicht sehr freigiebig mit der Bezahlung sind) als das man mit Unterhaltungsgebühren erhält, einen besseren Service bietet als Palm Oasis, oft einschliesslich mit Halbpension oder Vollpension.

IV.- SCHLUSSFOLGERUNGEN

Es ist schwer mit so wenig Information und mit einer so komplizierten Situation der Anlage, zu praktische Schlussfolgerungen zu kommen, die gebraucht werden können um die Situation zu verbessern. Wir haben gemerkt, dass die Kritik vom Kommittee, der diesen Bericht verfasst und die Inhaber an die Leitung ausüben mit vielen Zweifeln angenommen werden und mit der Idee sie gleich nicht zu beachten. Anstatt den wirklichen Sinn unserer Bemerkungen zu verstehen, vermuten sie dass wir die Verwaltung der Anlage übernehmen wollen. Das gleiche geschieht mit der Webseite: anstatt die schlecht funktionierenden Aspekte zu vermerken um eine sofortige Lösung zu finden, denken sie nur an gesetzliche Aspekte die zu einer gerichtlichen Klage gegen die Autoren bringen kann. Man hat an die Leitung von Palm Oasis angeboten, die Möglichkeit Antworte schriftlich zu geben für jeden Aspekt der Webseite mit dem Kompromiss sie auf der ersten Seite zu veröffentlichen, aber es scheint dass es nicht der Fall sein wird.

Trotzdem erlauben wir uns folgendes zu sagen, als Schlussfolgerung:

  1. Es ist nötig eine Lösung zu finden für die Existenz des Grundstücks 235. Es würde angemessen sein, dass die kanarischen Behörden eingreiffen, bevor diese Situation zu einen gerechtlichen Streit führt. Das vernünftigste wäre, die Urkunde für Horizontales Eingentums neu zu formulieren, so dass die nötige Lokale für die Anlage nicht privat wären. Wahrscheinlich hat die Existenz von zwei Inhabergemeinschaften in einer einzigen Anlage keinen Sinn.
  1. Die Unterhaltungsgebühr darf nicht erhöht werden bis eine ernsthafte Prüfung zeigt, welche der passende Betrag sein soll.
  1. Die Firma Palm Oasis Maspalomas S.L. oder der Bauunternehmer soll die Unterhaltungsgebühren seit 1996 bis heute von allen Appartments bezahlen, so wie man es von den Inhabern verlangt. Somit wird man einen Umschwung der heiklen Situation der Installation erreichen, zusammen mit der Renovierung der Möbel und Einrichtungen.
  1. Man muss die Tätigkeiten und Kosten der verschiedenen Unternehmen der Anlage trennen um den jetzigen Durcheinander zu vermeiden.
  1. Man muss alle Aspekte und Tätigkeiten die gegen das Gesetz in der Anlage verstossen ausführlich studieren, einschliesslich die der Zusammensetzung und Tätigkeit der Inhabergemeinschaft und von Palm Oasis Mantenimiento S.L., einschliesslich ihre Verpflichtungen, die sehr gering in der regulierende Urkunde aufgeführt sind.
  1. Man muss die Massnahmen, die die Inhaber irritieren als ungültig erklären: die Zahlung für den internen Austausch, die Parkplatzgebühren, usw.
  1. Es ist notwendig, die aktuelle Direktion zu entlassen, weil ihre Verwaltung nicht korrekt gewesen ist. Die Inhabergemeinschaft muss über ihre eigene Verwaltung und Bankkonten verfügen.

San Sebastián, 20.04.2004

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